In unser Nachbarland sind wir bereits 1989 und 2003 gereist und haben von diesem geschichtsträchtigen Land viel Schönes gesehen.
Nun im Jahre 2011 fuhren wir gemeinsam mit EuK wir wie- der hierhin u. haben bei herr- lichstem Sonnenschein die ersten schönen Eindrücke gesammelt. Bald gibt es hier noch mehr zu sehen:
... haben wir auf einem schönen Hotelcamp in Brèzova gecampt u. schöne Ausflü- ge per Fahrrad in die Badestadt unternommen.
Die Dreikaiserschlacht
In Karlsbad ergingen wir uns ...
... in den verschiedenen Kolonnaden, probier-
ten auch die heißen Wässer aus den verschie-
denen Thermalquellen, die wohl gesund sein
sollen, aber nicht sonderlich gut schmeckten.
Prag ist erreicht!
... ging ja noch weiter,
zunächst über die Ringautobahn von
Prag und auf die Autobahn A 1. Viel
schöner war es dann aber, über Ne-
benstrecken nach Brünn zu reisen:
Europäische
Geschichte ...
... hat sich auf den Feldern und Höhen bei Slavko u Brno nahe des Schlösschens Austerlitz abgespielt. Im Dez. 1805 in der Dreikaiserschlacht begann Napoleon seinen letztlich vergeblichen Europa-Feldzug, der Tausenden jungen Männern das Leben ge- kostet hat. Wir haben uns die Denkmäler an- gesehen und inne gehalten. Leider hat die Politik bis heute nicht daraus gelernt.
Deutsche Geschichte ...
... wurde bei dem Krieg 1866 in Königgrätz zwischen Preussen und Österreich vorent- schieden. Letztlich war der Sie Voraussetzung für den Aufstieg Preussens und die folgende Gründung des Deutschen Kaiserreiches.
In Marienbad ...
Die Schlangenfontaine ...
... in den schönen Parkanlagen hat uns gut gefallen.
Illustre Besucher ...
... weilten seit Entdeckung der
Heilquellen und ihrem Ausbau, so
natürlich auch unser Goethe, der
hier als alter Mann die Bekannt-
schaft mit der 19jährigen Baronin
Ulrike von Levetzow machte, von
der jungen Dame aber abgewie-
sen wurde, was er in den Marien-
bader Elegien abarbeitete - und
fortan nicht mehr nach Böhmen
kam - nebenstehend ihr Denkmal
Unser Ziel war Mähren mit seiner ...
... Hauptstadt Brünn, eine schöne Provinzstadt, die auf dem Wege lag und es dort selbst sowie in der Umgebung interessante Sehenswürdigkeiten gibt: Hier der Untere Markt mit der modernen Uhr.
In Spindlermühle und auf der Schneekoppe
Trotz erheblichem Wind haben wir den höchsten Berg von Tschechien erklommen: Mit unseren Gespanne hatten wir einen schönen Stellplatz in Spindlermühle ge- funden. Von Pec aus mit dem Sessellift das erste Stück nach oben und dann auf dem steinigen Wanderweg auf den 1602 m hohen Gipfel des Berges, der bereits auf der polnischen (frh. schlesischen) Seite des Riesengebirges liegt.





















