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Moskau 1988 während der Sowjetzeit

rechts unsere Reiseleiterin

Eine Studienreise in die da- mals sowjetische Hauptstadt verhieß ein spannendes Erlebnis, und gemeinsam mit drei Kolleginnen und ihren Partnern nahmen wir ein gutes Angebot wahr.

 

Wir staunten über die in Moskau damals üblichen Wandzeitungen; hier ein Aushang der damals regierungsnahen "Iswestija"

Die goldenen Kuppeln ...

... die anderseits das Bild der

Stadt prägen, wie hier die

Türme des Neujungfrauen-

klosters. Trotz allen gesell-

schaftlichen Wandels - vom

Zarenreich bis zum heutigen

Russland - blieben die ortho-

doxe Kirche und der damit

verbundene Glaube in den

Herzen der Menschen.

  

Der Rote Platz u.die bunten Zwiebel- kuppeln der Basilius-Kathedrale ...

... und das bei einem heftigen Schneetreiben, das hat uns sehr beeindruckt. Ein bitterkalter Wind blies über den weiten ungemütlichen Platz.

 

  


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Denkmal für die Raumfahrt ...

das nahe unserem Hotelin in den tiefblauen
Himmel ragte, ist eines der auffälligen Gegen-

sätzlichkeiten:

 

Goldene Kuppeln, wohin wir schauen

Die Moskauer U-Bahn-Stationen sind im Stil des sozialistischen Klassizismus sehr prunk-

-voll ausgestattet. Die Station Komsomolskaja (1952 eröff-

net) gilt als die schönste Station im gesamten Metronetz;

es wird ein nahezu barockes Erscheinungsbild erzeugt.

 

In der Tretjakow-Galerie ...

... bestaunten wir Gemälde russischer Künstler, aber auch in Europa bekannte Künstler waren hier ausgestellt.

 

Fernand Léger - Bauarbeiter

Die historische Kanone "Dicke Berta"...

... die vor der orthodoxen Kirche aufgestellt ist, bildet eine der gelegentlch merkwürdigen Gegensätzlichkeiten, die hier miteinander verbunden werden.

 

Zu Russland ...

... gehört auch der nördliche Teil der ehemaligen deutschen Provinz Ostpreußen, die wir 1996 mit unseren Cousinen bereist haben; einfach einklicken unter

» Kaliningrad Oblast