1997 In Assuan und Abu SimbelÄgypten


Die Besichtigungen ...

... der Tempel, hier des Isis- Tempels auf Philae, haben wir mit viel Zeit genossen. Unsere TUC- Kekse haben die Dra- gomanen zu einem Tanz um Renate herum veranlasst.

 

Im Isistempel von Philae

           

Unsere weiteren Reisen nach Ägypten

          

Auf einem Kamelmarkt

... haben wir gemeinsam mit zwei jungen Frauen aus Ost- berlin, die mit uns im Hotel wohnten, bei der Begegnung mit den in Darau lebenden Kindern viel Spaß gehabt.

  

            

Zuletzt in Luxor ...

Weil es soviel Freude macht ...

... nach und in Ägypten zu reisen, sind Renate und Detlef 1997 auf eigene Faust und nur für sich nach Assuan in das schöne Isis-Island- Hotel gereist und haben in dieser vielleicht schönsten Stadt der Welt herrliche Tage verlebt.

 

Es ist sehr reizvoll, den Markt in Assuan zu besuchen, da sich hier die Einheimischen versorgen und nur wenig Touristisches angeboten wird.

 

Dattelverkauf in Assuan

Nur auf sich gestellt, gelingt es gelegentlich, den Einheimischen nahe zu kommen, wie hier der Nubierin, die Ihr Geschirr auf dem Kopf trägt, für das Foto allerdings auch ein Bak- schisch erwartete.

Begegnung mit Einheimischen
Kinder auf dem Kamelmarkt von Darau

Zu den spektakulären Tempeln ...

... von Abu Simbel kann man von Assuan aus gelangen. Eine dreistündige Busfahrt im Konvoi brachte uns fast bis an die südliche Grenze Ägyptens. Hier ließ Pharao Ramses II zwei riesige Tempelanlagen in den Fels hauen. Durch den Bau des Assuan-Staudammes und das Aufstauen des Nil drohten die Tempel unterzugehen. In einer vergleichbar spektakulären Baumaßnahme versetzte die UNESCO die Tempel, sodass diese der Nachwelt erhalten blieben.

 

Vor den Tempeln von Abu Simbel

Im Inneren des Tempels von Abu Simbel ...

... lässt sich Ramses II als Sieger darstellen, der für die Götter den Fremdvölker besiegt hat.

 

Ramses II schlägt die Fremdvölker

... hatten wir ein großartiges Erlebnis:

Aus organisatorischen Gründen blieben wir in Luxor

zu einer Zwischenübernachtung und nutzten diesen Aufenthalt zu einer Radtour; u.a. setzten wir mit der Einheimischen-Fähre nach Theben über; welch

eine beeindruckende Begegnung mit den Einheimi-

schen und welch ein Lebens-volles Ereignis: sh. links

 

  

Bei allen Fotos ...