Offenbarungen nachspüren ...
Im Sinai Wandern, Meditieren, Informieren, Diskutieren, Singen, Stille hören - Schlafen im Sand -
Unter der Leitung von Wolfgang D. erlebten
wir eine besondere Reise!
Sheik Rahib...
Zum Moseberg ...
... öffnete sich für uns das Tor:
Nach der Wanderung und Übernachtung auf dem benachbarten Katherinen- berg wanderten wir hinüber zum Moseberg, meditierten in dieser ungewöhnlichen Gebirgswüste und wanderten dann wieder hinunter in die Wüste, in der - nach der Überlieferung - das Volk der Israeliten lagerte.
Unsere weiteren Reisen
durch das Land
der Pharaonen:
» 1990 - 1992 - Gemeinde in Ägypten
» 1997 - In Assuan und Abu Simbel
» 2002 - Mit Freunden in Luxor
» 2006 - Nilkreuzfahrt und Badeaufenthalt
Im Geländewagen ...
Beduinenfrauen...
Blick über die Raha-Ebene...
Der Katharinenberg ...
... war unser Ziel. Von hier hatten wir einen grandiosen Blick auf den Moseberg (siehe unten) und die ihn umgebenden Gebirgszüge.
Oben auf dem Berg übernachteten wir, nachdem unser Beduinen-Guide Ramadan uns mit frisch gebackenem Brot versorgt hatte, in unseren Schlafsäcken unter einem herrlichen Sternenhimmel.
In der Sinai-Wüste ...
...leben seit Jahrtausenden Menschen, natürlich meist nomadische Beduinen. Während einer Gemeindereise 1994 haben wir zwar etwas unbequem gelebt, dafür aber sehr unmittelbare Erlebnisse gehabt: Reisegemeinschaft, Wander- ungen, Badefreuden, Erkenntnisse, Verirrungen - es waren unvergessliche Tage bei einer ungewöhnlichen Reise.
In Serabit el Khadim...
... gibt es einen altägyptischen Tempel, 60 km nordöstlich von Abu Rudeis, in einem kaum von Touristen besuchten Trockental. Auf einer 1100 Meter hohen Felskuppe steht die malerische Ruine des pharaonischen Tempels aus dem Mittleren Reich. Er wurde von Snofru I (4. Dyn.) begonnen u. unter seinen Nachfolgern fertiggestellt.
Die Opferstele ...
Wüstenwanderung ...
Der Weg war allerdings länger, als wir erwartet hatten, und so mussten wir eine ungewollte Über- nachtung in der Wüste - ohne entsprechende Aus- rüstung - ertragen. Also sammelten wir spärliches Holz und reichlicheren getrockneten Kameldung, machten ein Feuerchen und mühten uns durch die Nacht.
Schlimmer als unsere Wüstennacht war für den anderen Teil der Gruppe die Ungewissheit, was mit uns wohl geworden sei.
Am nächsten Morgen kamen uns der Such-Jeep entgegen, und so haben wir alle ein unvergeß- liches Abenteuer überstanden.











