nachspüren - im Sinai Wandern, Meditieren, Informieren, Diskutieren, Singen, Stille hören - Schlafen im Sand -
Unter der Leitung von Wolfgang D. erlebten
wir eine besondere Reise!

... bei unserer ersten Übernachtung unter freiem Himmel, und er und seine Familie servierten uns auf beduinenart ein ganz ungewohntes Frühstück.
...war für uns geöffnet:
Nach der Wanderung und Übernachtung auf dem benachbarten Katherinen- berg wanderten wir hinüber zum Moseberg, von dort dann wieder hinunter in die Wüste, in der einst das Volk der Israeliten lagerte.
Unsere weiteren Reisen durch das Land der Pharaonen können V
eingeshen werden; V
bitte anclicken: V

... die ein Woche lang unser Lebensraum sein würde, in dem wir wesentliche Strecken zu Fuß zurücklegen und - freiwillig wie auch unfreiwillig - unter dem klaren Sternenzelt im Freien über- nachten würden.
An diesem Ort soll Mose einst - mit Gottes Hilfe - das faule Wasser genießbar gemacht haben.
... zum Katherinenkloster, von unserem Hotel aus ein wunderbarer Blick. Dort lag das Ziel des näch- sten Tages, das Kloster - unterhalb des Moseber- ges - von der Überlieferung als der Ort verehrt, an dem der Gott Israels seinem Volk die Zehn Gebote als Weisungen für das Leben stiftet.
... war unser Ziel. Von hier hatten wir einen grandiosen Blick auf den Moseberg (siehe unten) und die ihn umgebenden Gebirgszüge.
Oben auf dem Berg übernachteten wir, nachdem unser Beduinen-Guide Ramadan uns mit frisch gebackenem Brot versorgt hatte, in unseren Schlafsäcken unter einem herrlichen Sternenhimmel.
...leben seit Jahrtausenden Menschen, natürlich meist nomadische Beduinen. Während einer Gemeindereise 1994 haben wir zwar etwas unbequem gelebt, dafür aber sehr unmittelbare Erlebnisse gehabt: Reisegemeinschaft, Wander- ungen, Badefreuden, Erkenntnisse, Verirrungen - es waren unvergessliche Tage bei einer ungewöhnlichen Reise.
... gibt es einen altägyptischen Tempel, 60 km nordöstlich von Abu Rudeis, in einem kaum von Touristen besuchten Trockental. Auf einer 1100 Meter hohen Felskuppe steht die malerische Ruine des pharaonischen Tempels aus dem Mittleren Reich. Er wurde von Snofru I (4. Dyn.) begonnen u. unter seinen Nachfolgern fertiggestellt.
zeigt eine Anbetungsszene: Der König steht vor der Göttin Hathor, dargestellt mit ihrem Erkennungszeichen, dem Kuhgehörn mit Sonnenscheibe auf dem Haupt.
Der Weg war allerdings länger, als wir erwartet hatten, und so mussten wir eine ungewollte Über- nachtung in der Wüste - ohne entsprechende Aus- rüstung - ertragen. Also sammelten wir spärliches Holz und reichlicheren getrockneten Kameldung, machten ein Feuerchen und mühten uns durch die Nacht.
Schlimmer als unsere Wüstennacht war für den anderen Teil der Gruppe die Ungewissheit, was mit uns wohl geworden sei.
Am nächsten Morgen kamen uns der Such-Jeep entgegen, und so haben wir alle ein unvergeß- liches Abenteuer überstanden.